Der Baum und die Wolke

Amsel 2

Amseln im Kleid der Totengräber hoppeln und hupfen mit komplizierten Pirouetten über die  Obstgartenwiese. Weiße Blütensterne der Gänseblümchen blitzen im grün und braun der Wiese. Mit ihren gelben Schnäbeln sammeln die Amseln die letzten Äpfel und Nüsse.

Die Bäume stehen still in Erwartung des nächsten Regens – oder Schnee …

(M.K. 2017)

 

Der Baum und die Wolke

Ein Baum geht umher im Regen,

eilt an uns vorbei im strömenden Grau.

Er hat ein Anliegen. Er holt Leben aus dem Regen

wie eine Amsel in einem Obstgarten.

 

Als der Regen aufhört, bleibt der Baum stehn.

Aufrecht, still erscheint er in klaren Nächten

Wie wir in Erwartung des Augenblicks,

da die Schneeflocken ausschlagen im Raum.

 

Tomas Tranströmer: In meinem Schatten werde ich getragen.

 

Der Unterschied zwischen Mitleid und Mitgefühl

Meer 2

Ich habe schon mehrfach in verschiedenen Zusammenhängen über die Notwendigkeit der Akzeptanz geschrieben. Die Akzeptanz, dass etwas so ist, wie es ist. Um zu dieser Akzeptanz zu kommen, ist es nötig, sich ein paar grundlegende Themen / innere Überzeugungen / genauer anzusehen.

Bevor ich mit dem heutigen Thema – dem Mitgefühl – beginne, ein kurzer Erfahrungsbericht: Am Beginn meiner Selbsterfahrungs-Reise mit 34 Jahren hatte ich mehrere körperliche Beschwerden, ich war gehemmt in meinem Ausdruck, vor allem in meinen Gefühlen, und vieles machte mir Angst. Es war nicht einfach – nein, das war es nicht – mich meinen verdrängten Gefühlen anzunähern. Ich sage auch nicht, dass es einfach ist. Es ist beschwerlich und tut auch weh. Auch – nicht nur! Aber ich wollte es. Ich wollte frei sein / mich frei fühlen. Eine Entscheidung – sich ganz darauf einlassen zu wollen, obwohl ich nicht weiß, wer ich am Ende der Reise bin. Nun – am Ende dieser ersten Reise waren meine körperlichen Beschwerden und meine Ängste weg / ich war frei in meinem Ausdruck.

Diese Reise hat allerdings kein Ende. Das war der erste Reiseabschnitt. Es kamen noch viele andere. Jetzt eben komme ich zurück von einer für mich eher mühsamen Reise – der Akzeptanz des Älterwerdens. Auch zu beachten: Was für die eine mühsam ist, ist für den anderen vielleicht ein Spaziergang.

 

Unsere Lebensreise – die uns auffordert, immer wieder neu aufzubrechen, neue Wege zu erkunden. Manche Wege führen zu einem Wellnessurlaub im warmen Wasser / manche zu einer schwierigen Bergbesteigung über schroffe Felsen. Notwendig sind sie, diese Reisen – um nicht zu erstarren und das Leben an sich vorbei gehen zu lassen.

 

Der Unterschied zwischen Mitleid und Mitgefühl

Das Wort Mitleid habe ich aus meinem Wortschatz gestrichen.

 

Mitleid kann zweierlei bedeuten.

Einmal ist es Ausdruck einer Ungleichwertigkeit – ein von oben herab. Ach, der arme Mensch, ich habe Mitleid mit ihm.

Das andere wäre dann das mitleiden. Ich kann niemanden Wärme und Zuneigung geben, wenn ich selbst mitleide. Wenn mein eigenes, verdrängtes inneres Leid noch sehr groß ist, kann das Leid des anderen ein Auslöser für meinen eigenen verdrängten Schmerz sein.

Die Tränen des Mitleids sind dann meine eigenen ungeweinten Tränen.

 

Mitgefühl ist etwas anderes.

Es ist gleichwertig – ich fühle mit dir mit, weil ich dich fühle. Jemand anderen zu spüren – wirklich unvoreingenommen wahrzunehmen und zu spüren, erfordert – sich selbst wahrzunehmen und zu spüren.

Sich einem lieben Menschen, der leidet, der durch schmerzhafte Zeiten geht, mitfühlend zuzuwenden, bedeutet nicht, ihn zu trösten oder zu ermutigen.

Es bedeutet in erster Linie ihn in den Arm zu nehmen und so sein zu lassen wie er ist – mit all seiner Verzweiflung, Traurigkeit, oder was auch immer.

Wenn ich selbst meine Gefühle nicht zulasse und aushalte, wird mir das allerdings nicht möglich sein.

Liebe deinen Nächsten wie dich selbst / Schenke deinem Nächsten dein Mitgefühl so wie du es dir selbst schenkst …

Immer wieder höre ich – „ich mag ihn/sie gar nicht auf den Schmerz, die Trauer, etc. ansprechen, denn ich weiß nicht, was ich dann sagen soll“. Es geht auch nicht darum, etwas zu sagen, es geht darum, da zu sein.

Haben viele von uns verlernt – einfach da zu sein / wahrzunehmen / Gefühle da sein zu lassen / nichts sonst.  

In dem Moment, in dem ich meine Gefühle frei lasse und sie ihren Ausdruck finden lasse, beginnen sie sich zu wandeln. Das dauert mehr oder weniger lang. Manchmal braucht ein Gefühl viel Zeit und Raum und Aufmerksamkeit, bis es sich wieder verabschiedet.

Wenn es allerdings verdrängt wird, verabschiedet es sich nie. Es bleibt für immer da, in unserer Seele und auch in unserem Körper. Die Folge sind Anspannungen, Verkrampfungen und Blockaden.

Nicht leiden zu wollen, bedeutet nicht, dass du nicht leidest.

Ein Trugschluss sondergleichen – ein Denkfehler und eine Fehleinschätzung.

Verdrängte Gefühle machen krank.

Ausgelebte Gefühle befreien.

Akzeptanz, von dem was ist.

 

„Akzeptanz erlaubt es uns, von da aus zu beginnen, wo wir stehen, und nicht von dort, wo wir gerne wären.“

(Paul Gilbert, Psychologe, ist einer der gefragtesten Experten zu Mitgefühl und Depression)

 

Im Jänner 2018 besteht die Möglichkeit, sich diesen Themen anzunähern.

Seminar: Veränderung leben. Altes loslassen. Neues entsteht.

https://monikakrampl.wordpress.com/2017/10/28/nach-langer-zeit-biete-ich-wieder-ein-seminar-an/

Schokoladenströme

Schokolade

Ach,

hätte ich doch

Schokolade essend

dieses geschrieben.

Die Tasten

umschmeichelnd

mit der Lust

meiner

schokoladigen

Finger.

***************

 

Schokoladenlust

Ein dunkles Schokoladenviereck

übt auf die Zähne

den gleichen sinnlichen Reiz aus

wie Matsch auf die mutwilligen Füße der Kindheit.

Auf der Zunge lockt die dichte, dunkle Masse

Speichel aus roten Gräben.

Die Schokolade löst sich süß in zähen Schlamm

liebkost man bedächtig die Kanten

des Täfelchens, bis es

Aromen, Erinnerungen und Blumen

den entspannten Papillen preisgibt.

Schokoladenströme

fließen über Zahnfleisch, dringen in Zwischenräume,

und die Lust – die wir als flüchtig kennen –

dreht, im Mund gefangen, ihre Runden.

Jetzt, da ich dich nicht habe,

verzehre ich Schokolade

um mich, ganz legitim und ohne Schuld,

dem Eros hinzugeben.

 

Schokolade essend denk ich Biss um Biss an deine Haut

denke an deine Beine

deine Füße

denke an die Leckerbissen

des Lebens.

Gioconda Belli: Ich bin Sehnsucht – verkleidet als Frau

Liebesbrief an meinen ersten Ehemann

Liebe

Heute erwachte ich ganz still. Und wusste noch nicht, dass ich mich hineinfließen lassen werde, in die Erinnerung an unsere Liebe.

Die Dunkelheit des Nachthimmels verabschiedete sich langsam.

Der Sonnenaufgang kündigte sich an mit einem sanften hellblau und rosa.

Ich saß mit meinem Morgenkaffee am Fenster und freute mich über die Stille und die Schönheit des frühen morgens.

Und sanft wie das hellblau des Morgenhimmels stiegen Erinnerungen in mir hoch.

 

Ich erinnere mich an dich.

Ich erinnere mich an dich – meine erste große Liebe.

Ich war 14, und du 15, als unsere Liebe begann.

Als wir heirateten, war ich 18, und du 19.

 

Ich war sehr stolz auf meinen großen, starken und schönen Mann. Du warst der Anführer der Clique, in die du mich aufgenommen hattest.

Ich bin 159 cm groß, und du warst 191. Ein blonder Riese.

Im Stehen konnte ich meinen Kopf in deine Armbeuge schmiegen.

Wenn du mich umarmtest, verschwand ich zur Gänze in deinen kraftvollen, muskulösen Armen. Ich habe es genossen. Ach, wie habe ich es genossen.

Du hattest den schönsten Mund, den ich je gesehen und geküsst habe. Dein Kuss, deine perfekt geschwungenen, vollen Lippen ließen mich bei jedem deiner Küsse schmelzen.

Ich liebte deine Stimme, dein Lachen, das meine Schmetterlinge im Bauch aufflattern ließ zu einem wilden Tanz. Immer wieder. Und immer wieder neu.

Du liebtest meinen Leib und ich deinen.

Zärtlich waren wir in der Zeit der ersten Liebe, sehr zärtlich, als wir unsere Leiber entdeckten. Und stürmisch später, als wir uns kannten und vertrauten.

Die Lust, dich anzusehen und zu lachen, aus Freude, dass es dich gab.

 

Vor einem Jahr bist du gestorben.

Dass ich dich noch immer liebte, wusste ich immer.

Wie sehr ich dich noch liebe, weiß ich erst, seit deinem Tod.

 

Muss ich immer erst verlieren, dass ich weiß, wie sehr ich einen Menschen liebe?

Ich liebe dich noch immer.

Und doch musste ich dich verlassen, weil du meine erwachende Stärke nicht aushieltest.

Sie machte dir Angst. Sie passte nicht in dein Frauenbild.

In das Bild, das du dir von mir gemacht hattest.

Du wolltest dir deine Frau erschaffen, so wie du sie haben möchtest. Schriebst du mir einmal. Damals war ich damit einverstanden. Ich glaubte, es müsste so sein.

 

Wir bekamen unser Kind aus den falschen Gründen.

Unser Kind zu bekommen, war nicht falsch.

Die Gründe waren falsch.

Wir waren jung, sehr jung. 18 und 19 Jahre alt.

Wir glaubten, wir seien erwachsen.

Doch wir waren es nicht.

Wir konnten uns gegenüber unseren Eltern nicht durchsetzen.

Wir hatten unsere eigenen Pläne für unser Leben.

Doch wir ließen sie bestimmen über unser Leben.

 

Und anstatt selbst zu wachsen, ließen wir ein Kind in mir wachsen.

Und wir glaubten, dies sei die Lösung.

Doch es war ein Irrtum.

Und nicht gut für unsere Tochter.

 

Wir hatten unsere eigene Sprache und unser gemeinsames Leben noch nicht gefunden.

Und dann veränderte ich mich.

Als ich zu wachsen begann, war dies das Ende.

Du begannst, mein Wachstum zu bekämpfen.

Ich war verzweifelt, zornig. Liebte ich dich doch so sehr.

Und doch musste ich gehen.

Trotz meiner tiefen Liebe zu dir.

 

Meine Liebe zu mir selbst, zu meinem eigenen Leben, war stärker.

 

Es gab noch einige Männer in meinem Leben, die ich liebte.

Kleine und große Lieben.

Drei große Lieben waren es, die tiefer waren. Mit einer großen Verbundenheit auf allen Ebenen. Noch heute spürbar.

Eine davon bist du,

Dafür bin ich sehr dankbar.

 

Ich erinnere mich gerne an die gute Zeit mit dir, die wesentlich länger war, als die Zeit des Zorns und des Leids.

 

Ich erinnere mich an unsere Liebesnächte.

An unsere Leiber, die sich anzogen wie Magneten. Eine magische Anziehung, die so groß war, dass sie untrennbar schien. Damals.

An die funkensprühenden Berührungen unserer Fingerspitzen, die Schauer durch unsere Körper jagten und uns erbeben ließ. Deine geliebten Hände, die mich fassten.

Ein Erbeben im Gleichklang.

Unsere Liebesbewegungen im Gleichklang, währenddessen wir Aug in Aug in unsere Seelen schauten. Und nicht genug bekommen konnten voneinander.

Wie wir uns nicht aus den Augen ließen, um die eigene Lust und die Lust des anderen zu erleben.

Ich kann mich an dein schönes Gesicht im Augenblick deiner Hingabe, dem Dahinschmelzen in deiner größten Lust, erinnern.

 

Wie könnte ich das je vergessen?

Müsste ich da nicht auch mich selbst vergessen?

Wie könnte ich darauf verzichten, die Innigkeit der Liebe und Lust nicht mehr zu spüren?

 

Heute könnte ich dir das alles sagen.

Ich würde dir erzählen, wie sehr ich dich liebe.

Ich würde dir sagen, wie sehr ich es liebe, wie unsere Körper sich kennen.

Wie sehr ich den Geruch deiner Haut; den Klang deiner Stimme, die mich zum Lachen und Weinen bringt; deine Augen, die vor Liebe und Lust Löcher in meine Haut brennen; liebe.

 

Ich erinnere mich.

Ich erinnere mich sehr genau.

Du, meine erste Liebe in meinem Leben.

Ich erinnere mich an dich.

Über das Altwerden – Pflegeheime und Generationenwechsel

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»Null Prozent der Menschen wollen in ein Pflegeheim, und wenn man es Residenz nennt, wollen es noch weniger!«

(Ein Bericht im Radioprogramm Ö1-Morgenjournal vom 22. 11. 2017)

Bei dieser Aussage stehen sich Heimbefürworter und Heimgegner gegenüber. So manche kommen ins Streiten über diese Aussage. Doch darum geht es gar nicht.

Generationenwechsel

Es geht darum, dass eine neue Generation alt wird, bzw. ist. Meine Generation. Ich bin 1950 geboren und 67 Jahre alt.

Was ich nicht möchte

Die Heime, so wie sie jetzt sind, sind mir zu steril, sie erinnern mich an Krankenhäuser. Ich mag es nicht, wenn die Böden und alles Drumherum glänzen und man stellenweise kleben bleibt, weil dieser Glanz von chemischen Putzmitteln kommt. Ich finde diese Art von Reinlichkeit (nicht wirklich „reinlich“, es ist Chemie) übertrieben, bzw. gesundheitsschädlich. Ein bisschen Schmutz, ein bisschen Staub ist gesünder als Chemie. Beweisen dies doch die vielen Allergien. Besonders auch von Kindern. Kinder sind von sich aus empfindlich. Alte Menschen werden wieder empfindlicher.

Meiner Meinung nach könnte man weniger putzen und dafür mehr miteinander reden.

Die Strukturen sind, so wie in Krankenhäusern auch, nicht auf das Wohlbefinden der Menschen, sondern auf das Funktionieren des Ablaufs ausgerichtet. Diesem Funktionieren wird nicht nur das Wohlbefinden der kranken (Krankenhäuser) und der alten Menschen (Heime) untergeordnet, sondern auch das Wohlbefinden der versorgenden Menschen. Mit meiner Mutter war ich sehr oft in Krankenhäusern und zum Schluss auch im Heim. Wie oft habe ich von Krankenschwestern und Heimpersonal die Klage über die Strukturen gehört.

Diese Strukturen sind nicht auf Individualität eingerichtet. Sie sind für den einzelnen Menschen einschränkend. Ich möchte bis an mein Lebensende selbst über mich bestimmen – solange mir dies körperlich und geistig möglich ist.

Ich möchte z.B. keine bestimmten Essenszeiten, und – ein gesundes Essen. Das Essen ist weder in Krankenhäusern noch in Heimen gesund und zum Teil auch grauslich. Nicht in allen. Aber überwiegend. Ich wundere mich immer wieder, dass es in allen Häusern ErnährungsberaterInnen gibt, dass die aber offensichtlich keinen Einfluss auf die Küche der Häuser haben.

Das Angebot an „Unterhaltung“, das es jetzt gibt, war sogar meiner 85-jährigen Mutter zu öde. Und vieles andere auch noch. Die Generation, die jetzt in den Altersheimen ist, ist es noch gewohnt sich Autoritäten zu fügen und mit sich machen zu lassen. Daher lassen sie auch zu, dass andere, die sich vorstellen, wie die Alten unterhalten werden müssten, ihr Programm machen.
Wenn meine Alt-68er-Generation in „Wohnformen, die noch zu entwickeln sind“ kommt, wird es eher ein Halli-Galli-Selbst-Programm, von denen, deren Gehirnstübchen noch funktioniert.

Ich frage mich, warum so viel Geld für Häuser mit ihren Strukturen ausgegeben wird, wenn offensichtlich dort niemand hin will.

Ich denke, da muss und wird sich viel ändern.

Es wird notwendig sein, andere Formen des Zusammenlebens im Alter zu ermöglichen.

Frau Dr. Michaela Moser von der FH St. Pölten schreibt z.B.: „Interessant und – wie ich denke wegweisend – sind Versuche und Bemühungen betreute Wohnmöglichkeiten in Wohnhäuser zu integrieren, die sehr gemischt bewohnt werden. Da läuft gerade einiges (auch an Forschung bei uns an der FH) und da gibt es noch viel zu entwickeln, auszuprobieren, umzusetzen.

Ja, das denke ich auch, dass es noch viel zu entwickeln, ausprobieren und umzusetzen gibt. Das sollten wir aber nicht  nur den Fachleuten überlassen, sondern diejenigen unter uns, die Zeit haben und die das interessiert, könnten da kräftig mitmischen und sich engagieren.

Abgesehen davon, gibt es bereits einige generationenübergreifende gemeinschaftliche Wohnprojekte in Privatinitiativen, in denen es, durch die Form des Zusammenlebens von mehreren Menschen möglich ist, alte Menschen mitzubetreuen, wenn dies erforderlich ist.

In den bestehenden Kleinfamilien sind es zum Großteil Frauen, die mit Betreuung und Versorgung der alten Eltern oder auch Ehepartnern, überfordert sind. Dass es auch hier Hilfe von Sozialdiensten gibt, wissen viele noch immer nicht. Und viele, die es wissen, nehmen es nicht in Anspruch, weil sie der irrigen Annahme sind, alles selbst machen zu müssen. Oder sie Angst haben, dass die Leute reden. Damit wären wir bei dem Thema der programmierten Frauen und ihren Zwängen. Aber das soll heute nicht das Thema sein.

Ich denke, dass es langsam bei den verantwortlichen PolitikerInnen ankommt, dass hier Handlungsbedarf  besteht. Aber von der Erkenntnis bis zum Handeln ist es auf politischer Ebene ein weiter Weg.

Andere Formen des Lebens / des Zusammenlebens sind erforderlich.

Hier als Beispiele zwei Links über vorbildliche privat initiierte gemeinschaftliche Wohnprojekte:

http://www.pomali.at/index.html

http://www.gartendergenerationen.net/ganzheitlich-wohnen/