Österreichischer Buchpreis für Friederike Mayröcker

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Der erste Österreichische Buchpreis, dotiert mit 20.000 Euro und vergeben für „das beste deutschsprachige belletristische, essayistische, lyrische oder dramatische Werk einer österreichischen Autorin bzw. eines österreichischen Autors“ ging an Friederike Mayröcker und ihr poetisches Diarium „fleurs“ (Suhrkamp).

Das hatte sich angedeutet, nachdem die Dichterin, die im Dezember 92 wird, neben Sabine Gruber, Peter Henisch, Anna Mitgutsch und Peter Waterhouse auf die Shortlist gekommen war. Die Auszeichnung geht somit an eine Autorin, über deren Qualitäten man nicht zu streiten braucht und die nach den Bänden „études“ und „cahiers“ die Leser zum dritten Mal intensiv und sprachlich zunehmend radikaler an ihren „Verbalträumen“, Erinnerungen und Sehnsüchten teilhaben lässt.

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